Er war Pfälzer mit Leib und Seele: Peter Jochen Degen. Fan des 1. FC Kaiserslautern, Fastnachter...
Nach Abschluss der Saison 2011/12 hat sich der 1. FC Kaiserslautern von Cheftrainer Krassimir...
3. Kaiserslauterer Festival des nacherzählten Films am 11. Juni im Pfalztheater
Hobbybäcker gesucht
Dr. Klaus Weichel: „Zusammenarbeit der Beteiligten hat reibungslos funktioniert.“
Weitere Informationen erfolgen in Kürze
Der Körper quittiert dies meist mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nicht selten einem Herzinfarkt – auch, und immer häufiger, bei Frauen.
Besonders Rauchen, fette und einseitige Ernährung sowie Bewegungsmangel erhöhen das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden“, warnt Peter Horn, DAK-Chef aus Kaiserslautern. Kommen alle Faktoren zusammen, sieht die Prognose noch schlechter aus: Denn wie zuletzt die International Atherosclerosis Society (IAS) belegte, sind nicht einzelne Risikofaktoren entscheidend, sondern das Gesamtrisiko. So ist zum Beispiel ein stark erhöhter Blutzuckerspiegel allein weniger dramatisch, als leichtes Übergewicht und leicht erhöhte Blutzuckerwerte zusammen genommen.
Zum Gegensteuern ist es aber – auch für bereits Erkrankte – nie zu spät. Im Gegenteil: Ein gezieltes Herz-Kreislauf-Training verbessert Belastbarkeit und Lebensqualität. Der Körper lernt effizienter mit Sauerstoff umzugehen – das kranke Herz wird entlastet. Vor allem dosierter Ausdauersport ist zur Therapie von Herzpatienten nach ärztlicher Empfehlung geeignet. Mit guter Fitness lassen sich sogar andere Risikofaktoren – wie Bluthochdruck, Diabetes, erhöhter Cholesterinwert – abschwächen. Walking, Jogging, Radfahren und Schwimmen sind besonders zu empfehlen. Auf Squash, Sprinten, Skiabfahrtslauf und Surfen sollte lieber verzichtet werden. Diese Sportarten treiben den Puls zu schnell in die Höhe und sind schwierig zu dosieren. Und das ist bei Herz-Kreislauf-Erkrankten sehr gefährlich.
Bei vorliegender Herz-Kreislauf-Erkrankung wie überstandenem Herzinfarkt oder Schlaganfall gilt: Unbedingt vom Facharzt vorher durchchecken lassen und mit Hilfe eines Belastungs-EKGs die individuelle Belastungsgrenze ermitteln. Auch während des Trainings ist ärztliche Aufsicht wichtig. Die richtige Anlaufstelle sind Herzsportgruppen. Sie bieten unter Leitung eines speziell ausgebildeten Übungsleiters und unter ärztlicher Aufsicht Bewegungsangebote, ergänzt durch Entspannungsübungen, Gruppengespräche und Ernährungsberatung.
Die DAK hat zu diesem Thema die Broschüre „Herz und Kreislauf“ entwickelt. Sie informiert darüber, wie der Kreislauf und das Herz funktionieren, wie Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Herzschwäche und ein Schlaganfall entstehen. Ein wichtiges Kapitel ist den Risikofaktoren gewidmet und zeigt Möglichkeiten auf, vorzubeugen.
aktuelle News aus Kaiserslautern
News vom 1. FCK oder Bilder vom FCK Aufstieg
oder zu Bernd Barths Fotoblog
Neues vom Pfalztheater und der Musikszene Kaiserslautern
das Kinoprogramm Kaiserslauern
Pfälzer Spezialitäten und andere Leckereien
Ausflugsziele Pfalz
Reisetipps in die ganze Welt
Schöner Wohnen in Ihrem Zuhause
Rund ums Haus
Modetipps
Kosmetik
Frisurenmode und Tipps für Ihr Haar
Model des Monats
Gesundheitstipps und vieles über Zahngesundheit
News Sportvereine Kaiserslautern und 10.000 Schritte Aktion
Tipps für Ihr Auto
Tipps für Ihr Haustier
Kolumne Kummer Carsten
Heftdownload INSiDER
Mediadaten INSiDER
oder zurück zur Startseite