Nach Abschluss der Saison 2011/12 hat sich der 1. FC Kaiserslautern von Cheftrainer Krassimir...
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Hobbybäcker gesucht
Dr. Klaus Weichel: „Zusammenarbeit der Beteiligten hat reibungslos funktioniert.“
Weitere Informationen erfolgen in Kürze
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Betrachten wir uns zunächst die Fakten: Die Einspeisevergütung für Solarstrom von Dachanlagen wird rückwirkend zum 1. Juli 2010 um 13 Prozent gekürzt, die Förderung von Freiflächen sinkt um zwölf Prozent und die für Konversionsflächen um acht Prozent.
Ab dem 1. Oktober sollen alle drei Fördersätze um drei weitere Prozent sinken. Das heißt zum einen, dass jeder der bis zum 1. Oktober handelt, sich noch 3% Förderung sichern kann. Allein das ist immerhin mehr als viele andere Anlageformen bringen.
Aber auch wer sich danach eine Solaranlage auf das Dach stellt, fährt mit der neuen Förderung selbst in sonnenarmen Regionen von Deutschland Gewinne ein. Zwar wird jede Kilowattstunde Sonnenstrom demnächst nur noch mit etwa 33 Cent statt 39 Cent vergütet. Doch weil die Anlagen immer billiger und leistungsfähiger werden, bleibt es bei erstaunlichen Renditen. Denn die Vergangenheit hat gezeigt: Immer wenn die Einspeisevergütung sank, gaben auch die Preise für Photovoltaik-Module nach. Für das Jahr 2009 sprach das Bundesumweltministerium sogar von einem Preisrückgang von 30 Prozent.
Eigenheim-Besitzer, die ab dem 1. Oktober eine Anlage in Betrieb nehmen, erhalten wie schon beschrieben nur noch rund 33 Cent pro eingespeister Kilowattstunde Solarstrom vom örtlichen Energieversorger.
Aber das garantiert 20 Jahre lang plus das Jahr der Inbetriebnahme. Zum Vergleich: Für die im Jahr 2009 installierten Anlagen betrug die Vergütung noch rund 43 Cent. Durch den Preisrückgang bei Photovolatik-Anlagen sind jedoch auch neu montierte Anlagen weiterhin rentabel: Eine typische Anlage auf dem Einfamilienhausdach mit einer Leistung von fünf Kilowatt Peak (KWp) erwirtschaftet innerhalb des Förderzeitraums rund 30.000 Euro. Der durchschnittliche Preis für eine solche Anlage liegt bei rund 15.000 Euro.
Hausbesitzer, die ihren Solarstrom zum Teil selbst verbrauchen, profitieren zudem von einer Sonderregelung: Für den selbst genutzten Solarstrom gibt es eine Förderung von rund 21 Cent pro Kilowattstunde. Zudem spart man die rund 20 Cent, die für konventionellen Strom zu zahlen wären.
Selbstverbraucher haben damit einen finanziellen Vorteil gegenüber denjenigen, die ihren Solarstrom ausschließlich ins Netz einspeisen. Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist es allerdings eine Voraussetzung, dass der Eigenheimbesitzer mindestens 30 Prozent seines erzeugten Solarstroms selbst verbraucht - liegt der Selbstverbrauch darunter, ist die Förderung um einige Cent geringer.
Erstaunlich ist die Bewertung der Kürzung durch den Bundesverband der Verbraucherzentralen. Der dort zuständige Experte hält eine Kürzung um 30% für sinnvoll, da die Kosten der Solarförderung für den Stromverbraucher bei etwa 138 Millionen Euro im Jahr liegen und das über einen Förderzeitraum von insgesamt 20 Jahren. Hier sollte dann aber auch erwähnt werden, dass für den Müll der Atomlobby noch unsere Urenkel zahlen und hier gehen die Kosten letztendlich weit über die Solarförderung hinaus und dass nur für die Sicherung von unproduktiven, giftigen Müll. Während mit der Förderung der Photovoltaik, saubere Energie, Knowhow und Arbeitsplätze in Deutschland gesichert wird. Photovoltaik - Mit ruhigem Gewissen umweltbewusst handeln und dabei noch Geld verdienen. Fragen Sie einen Fachbetrieb für Photovoltaik und lassen Sie sich beraten.
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