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Hobbybäcker gesucht
Dr. Klaus Weichel: „Zusammenarbeit der Beteiligten hat reibungslos funktioniert.“
Weitere Informationen erfolgen in Kürze
Keine Gefahr für Bevölkerung: Evakuierungsarbeiten am Donnerstag, 17. Mai
Geld, für das der Bauherr gut beraten werden möchte und qualitativ gute Produkte kaufen will.
Im Energie-Kompetenzzentrum der EUS GmbH (Energie-Umwelt–Service) gibt es für Verbraucherfragen zu Energie, Umwelt und Haustechnik alle Infos, die Bauherren und Eigentümer über Erdgas und regenerative Energien rund um das eigene Haus wissen müssen. Besonders aktuell: Erdgas-Brennwerttechnik und Solarthermie oder Blockkraftheizwerke, die es in Zukunft auch für Einfamilienhäuser gibt.
„Es lohnt sich, in Zukunftstechnologien zu investieren", sagt EUS-Geschäftsführer Bernd Bohn. „Ob Neubau oder Renovierung, moderne Heizungssysteme machen den Verbraucher ein Stück weit unabhängig von den weltweiten Marktentwicklungen." Wer zum Beispiel Solarsysteme einsetzt, kann damit bis zu 60% des Energiebedarfs zur Trinkwassererwärmung abdecken. „Besonders energiesparend ist die Kombination der Solaranlage mit einem modernen Gas-Brennwertgerät. Hier ist der Energieverbrauch durch optimale Nutzung des Brennstoffs rund 30 Prozent niedriger als bei herkömmlichen Heizkesseln. Und intelligente Solarregelungen sorgen dafür, dass kein Sonnenstrahl verschenkt wird, denn das Brennwertgerät springt nur dann ein, wenn die Sonnenkraft nicht ausreicht. Dank effizienter Solarregelungen kann man bei der Warmwasserbereitung nochmals bis zu 15 Prozent einsparen, bei der Heizenergie immerhin weitere fünf Prozent."
Neu für Einfamilienhäuser sind in Zukunft kleine Kraftpakete: die Blockheizkraftwerke. „Diese Strom erzeugende Heizung (SEH) kann bis zu 100 Prozent des Wärmebedarfs abdecken und gibt darüber hinaus noch von ein bis fünf Kilowatt elektrische Leistung ab", erklärt Bernd Bohn. Dabei nutzt das System effizient Erdgas. Ein Erdgasmotor treibt einen Stromgenerator an, die Abwärme aus diesem Prozess steht als Heizenergie zur Verfügung. Der nicht im Haushalt verbrauchte Strom wird einfach ins öffentliche Netz eingespeist, was dazu noch die Kasse klingeln lässt, da er vom Staat besonders gefördert wird." Lohnend sind diese Anlagen dann, wenn über das ganze Jahr Wärme und gleichzeitig Strom genutzt werden.
Ein weiterer Vorteil: Die kompakten Maße erleichtern die Unterbringung in einer kleinen Kellernische. Gleichzeitig sind die Energie-zwerge besonders wartungsarm. Zwar muss ein Hauseigentümer für eine SEH etwas tiefer in die Tasche greifen, die hohe Energieeffizienz einer solchen Anlage und die staatliche Vergütung des eingespeisten Stroms gleichen die Kosten aber mehr als aus.
Moderne All-in-One-Lösungen werden heute von vielen Herstellern angeboten. Das EUS-Informationszentrum berät gerne, auch über die aktuellen Förderprogramme. Nur durch eine kompetente Beratung vor Beginn der Maßnahme kann man alle Möglichkeiten ausschöpfen. Weitere Infos und eine Geräteausstellung für Bauherren und Eigentümer gibt es bei der EUS, Brandenburger Straße 2, Telefon 0631 8001-828.
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